Isolierung

Das Dach hat mit Lebenssqualität viel zu tun, weil es die Gebäude vor äuseren Einflüssen, wie Schnee, Kälte und Hitze schützt. Wohnungsräume, die direkt unten einem schlecht- durchgeführten Dach sind, befassen sich mit äuseren Einflüssen. Das bedeutet, dass diese Raume im Sommer zu warm und im Winter zu kalt sind.

Die Dachsanierung können wir rationell auch ohne innere Interventionen durchführen. Für die Vergrösserungen und Sanierungen der Wärmeisolation entscheiden wir uns gleichzeitig mit dem Bedachungswechsel.

Wir können die Einflüsse vermeiden mit professionellen Dachbedeckung, wo die adequate Wärmeisolierung notwendig ist. Die steigenden Energiepreise sind sicherlich ein Grund über eine effiziente Dachsanierung nachzudenken. Damit können wir die Energieverluste ihres Gebäude minimalisieren und durch den Prozess auch Beheizungskosten. Es macht Sinn auch die adequate Dicke der Wärmeisolierung zu installieren (25-30 cm), das ist eine langfristige Investition, die sich in ein Paar Jahre rückerstattet.




Wir sanieren nach dem folgende Prozedur:

  • Wir entfernen die Bedachung und Dachlatten.
  • Wir entfernen die (mögliche) sekundäre Bedachung, die bei ältere Gebäude normalerweise bituminisiertes Dachpappe ist – die ist Dampfdichtig und diesbezüglich nicht adequat. Nach der Sanierung umtauschen wir sie mit Dampfdurchlässige Folie. Falls wir in den kälteren Tagen die Luftverkühlung oder Durchzug gefüllt haben, ist die bisherige Dampfdichtung sicherlich verletzt oder ist nicht an den Kontakten zusammengeklebt.
  • Wenn wir sie aus der innere Seite mit Zusammenklebung nicht sanieren, können wir das machen nach dem folgende Prozedur aus der äussere Seite: Über die bisherige Bedeckungen stecken wir die Dampfdichtung, die wird zusammen mit bisherige verletzte Dampfdichtung und innere Abschlussbedeckung den Durchzug der Wasserdampf in die neue Isolation verlangsamen, und auch die übermässige Durchzüge des Lufts durch Dachbedeckungen begrenzen. Die neue Dampfdichtung (die Position 2 im Bild) müssen wir stark neben die Dachsparren mit seitlichen Leiten befestigen.
  • Wir entfernen die alterschwache Isolation und setzen zwischen den Dachsparren die erste Schicht der Isolation URSA SF 35, SF 38 oder DF 40.
  • Die adequate Dicke der Wärmeisolation schaffen wir mit der quere Setzung der Leiten auf die Dachsparren von oben. Zwischen die Leiten setzen wir eine zusätzliche Schichte der Wärmeisolation URSA SF 35, SF 38 oder DF 40 (die Position 3 im Bild).Wir empfehlen die Benutzung der Isolation URSA SF35, weil sie die beste Isolationseigenschaften hat und deswegen eine geringere Dichte genügt. Die Höhe der Leiter soll auch adequat sein – so dass wir dem Raum für die zweite Schicht der Isolierung versichern (die allgemeine Dicke der Isolation diktiert das Reglement der Wärmeisolierung und effiziente Energieverbrauch in der Gebäude). Die empfohlene allgemeine Dicke der Isolation ist 25-30 cm.
  • Über die obene Schichte der Isolation befestigen wir die Dampfdurchlässige Follie (die Position 4 im Bild), die eine Rolle der sekundäre Bedachung hat, und kleben wir sie durcheinander mit dampfdurchlässiges Kleberband.
  • Wir installieren die entlang-setzte Leiten mindestens 5 cm hoch. Über diesen Leiten müssen wir die Leiten, die für Bedachungsmontage dienen (die Position 5 im Bild). Damit schaffen wir den Luftkanal, der die Dampfkondesation unter der Bedachung verhindert, sowie auch die Überhitzung des Dachbodens im Sommer. Bei längeren Bedachungen empfehlen wir den Luftkanal mindestens 8 cm hoch.

Eine gute Isolation ist eine gute ökonomische Entscheidung:

WEGEN HÖHE PREISE DER NEUGEBÄUDE IST BEI WOHNUNGSPROBLEMAUSLÖSUNG EINE ÖKONOMISCHE LÖSUNG ZU BEGRÜSSEN, NÄMLICH DIE REORGANISIERUNG DES UNGENUTZTEN DACHBODENS.

Bei solcher Intervention ist für den Wohnungskomfort die adequate Wärmeschützung der Mansarde-Wohnung ziemlich wichtig. Ein stark isoliertes Dach verhindert zu grosse Heizverluste im Winter und sowohl die übermässige Wärmung im Sommer.

Meistens handelt sich um die Reorganisierung des ungenutzten Dachbodens in älteren Gebäude, die haben keine Isolierung oder unzureichende Isolierung auf dem Dach. Rücksichtig beide Fakten, dass sich eine Viertel der allgemeine Wärmeenergie für Gebäudewärmung durch dem Dach verlöst und dass die Preise für Energenten stetig steigen, ist es klar, dass die Investition in die Wärmeisolierung eine sehr ökonomische Entscheidung ist.

Die Integration der Wärmeisolierung in die abgehängte Decke der Mansardewohnung.

Wenn wir einen Dachboden – Mansarde haben, entscheiden wir uns oft für die abgehängte Decke, damit wir den Raum vor dem Dachfirst schliessen und den Raum, den wir wärmen, auch reduzieren. Die Installierung der Wärmeisolierung in der abgehängte Decke folgt die nächsten Schritte:

  • Zuerst setzen wir die Metallkonstruktion auf die adequate Höhe – hinten dem Gipspappe (Bild 1). Zwischen dem Galgen setzen wir die erste Schicht der Isolation (Bild 2) URSA SF 35, URSA SF 38 oder URSA DF 40 (dieselbe Kombination wie auf das Schrägdach). Es ist ziemlich wichtig, dass wir die Isolation sehr knapp feststellen, so dass die Kontakte zwischen der Deckungen nicht bemerkbar sind. Auf diese Weise vermeiden wir der Wärmedurchgänge oder der Wärmebrückeausbildung.
  • Dann setzen wir auch die zweite Schicht der Isolation. Wir machen es so, dass die allgemeine Dicke der Isolation genau solche wie bei Schrägdach ist, zwischen 25 und 30 cm (Bild 3). Die Isolationsplatten setzen wir mit Verzug rücksichtlich auf die untene Schicht, so dass wir die Kontakte zwischen den Untenplatten überdecken.
  • Wir kleben die Dampfdichtung auf die Metallkonstruktion mit dem Kleberband (Bild 4). Alle Kontakte, Durchbruche und Anschlüsse auf die Konstruktion müssen stark beklebt sein.
  • Wir abschlüssen die abgehängte Decke mit dem Gipspappe.

Die Integration der Wärmeisolierung in die Decke gegen den nicht-bewärmte Dachboden

Falls wir nicht benutzten Dachboden unter dem nicht-isolierten Dach haben (so genannte kalter Dachboden), müssen wir die Decke gegen den nicht-bewärmte Dachboden isolieren. Das machen wir auf folgende Weise: Zuerst setzen wir die Dampfdichtung (PE Follie) auf die Hauptkonstruktion, dann zwischen die Holzabstände / Spacers, die erste Schichte der Isolation setzen (Bild 5). Quer auf die erste Schicht, zwischen die Holzabstände, die quer gegen die untene sind, setzen wir eine zugesätzliche Schicht der Isolation (Bild 6). So schaffen wir genügende allgemeine Dicke der Isolation, die zwischen 15 und 20 cm sein soll (die Nachrechnung mit CF 3 Programme). Angemessen ist das Verbrauch der Isolation URSA SF 35, URSA SF 38, URSA DF 40 oder URSA ELF.

Am Ende können wir über der Isolation auf die Holzabstände einige Brette setzen, damit wir einen durchgängigen Dachboden bekommen.

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