{"id":307,"date":"2012-02-13T17:47:14","date_gmt":"2012-02-13T16:47:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hosekra.com\/dach\/?page_id=307"},"modified":"2019-09-03T19:22:04","modified_gmt":"2019-09-03T18:22:04","slug":"isolierung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/weitere-dachelemente\/isolierung\/","title":{"rendered":"Isolierung"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\"><div class=\"col-sm-6\"><\/p>\n<p class=\"lead\">Das Dach hat mit Lebenssqualit\u00e4t viel zu tun, weil es die Geb\u00e4ude vor \u00e4useren Einfl\u00fcssen, wie Schnee, K\u00e4lte und Hitze sch\u00fctzt. Wohnungsr\u00e4ume, die direkt unten einem schlecht- durchgef\u00fchrten Dach sind, befassen sich mit \u00e4useren Einfl\u00fcssen. Das bedeutet, dass diese Raume im Sommer zu warm und im Winter zu kalt sind.<\/p>\n<p>Die Dachsanierung k\u00f6nnen wir rationell auch ohne innere Interventionen durchf\u00fchren. F\u00fcr die Vergr\u00f6sserungen und Sanierungen der W\u00e4rmeisolation entscheiden wir uns gleichzeitig mit dem Bedachungswechsel.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen die Einfl\u00fcsse vermeiden mit professionellen Dachbedeckung, wo die adequate W\u00e4rmeisolierung notwendig ist. Die steigenden Energiepreise sind sicherlich ein Grund \u00fcber eine effiziente Dachsanierung nachzudenken. Damit k\u00f6nnen wir die Energieverluste ihres Geb\u00e4ude minimalisieren und durch den Prozess auch Beheizungskosten. Es macht Sinn auch die adequate Dicke der W\u00e4rmeisolierung zu installieren (25-30 cm), das ist eine langfristige Investition, die sich in ein Paar Jahre r\u00fcckerstattet.<br \/>\n<\/div>\n<div class=\"col-sm-6\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/Isolierung-548x411.jpg\" alt=\"\" width=\"410\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5156\" srcset=\"https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/Isolierung-548x411.jpg 548w, https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/Isolierung-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/Isolierung.jpg 984w\" sizes=\"(max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/><br \/>\n<!--<a href=\"https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/isolierungen.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.hosekra.com\/dach\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/isolierungen.jpg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"410\" class=\"alignnone size-full wp-image-345 shadow\"><\/a>--><br \/>\n<\/div><\/div>\n<h4>Wir sanieren nach dem folgende Prozedur:<\/h4>\n<ul>\n<li>Wir entfernen die Bedachung und Dachlatten.<\/li>\n<li>Wir entfernen die (m\u00f6gliche) sekund\u00e4re Bedachung, die bei \u00e4ltere Geb\u00e4ude normalerweise bituminisiertes Dachpappe ist &#8211; die ist Dampfdichtig und diesbez\u00fcglich nicht adequat. Nach der Sanierung umtauschen wir sie mit Dampfdurchl\u00e4ssige Folie. Falls wir in den k\u00e4lteren Tagen die Luftverk\u00fchlung oder Durchzug gef\u00fcllt haben, ist die bisherige Dampfdichtung sicherlich verletzt oder ist nicht an den Kontakten zusammengeklebt.<\/li>\n<li>Wenn wir sie aus der innere Seite mit Zusammenklebung nicht sanieren, k\u00f6nnen wir das machen nach dem folgende Prozedur aus der \u00e4ussere Seite: \u00dcber die bisherige Bedeckungen stecken wir die Dampfdichtung, die wird zusammen mit bisherige verletzte Dampfdichtung und innere Abschlussbedeckung den Durchzug der Wasserdampf in die neue Isolation verlangsamen, und auch die \u00fcberm\u00e4ssige Durchz\u00fcge des Lufts durch Dachbedeckungen begrenzen. Die neue Dampfdichtung (die Position 2 im Bild) m\u00fcssen wir stark neben die Dachsparren mit seitlichen Leiten befestigen.<\/li>\n<li>Wir entfernen die alterschwache Isolation und setzen zwischen den Dachsparren die erste Schicht der Isolation URSA SF 35, SF 38 oder DF 40.<\/li>\n<li>Die adequate Dicke der W\u00e4rmeisolation schaffen wir mit der quere Setzung der Leiten auf die Dachsparren von oben. Zwischen die Leiten setzen wir eine zus\u00e4tzliche Schichte der W\u00e4rmeisolation URSA SF 35, SF 38 oder DF 40 (die Position 3 im Bild).Wir empfehlen die Benutzung der Isolation URSA SF35, weil sie die beste Isolationseigenschaften hat und deswegen eine geringere Dichte gen\u00fcgt. Die H\u00f6he der Leiter soll auch adequat sein &#8211; so dass wir dem Raum f\u00fcr die zweite Schicht der Isolierung versichern (die allgemeine Dicke der Isolation diktiert das Reglement der W\u00e4rmeisolierung und effiziente Energieverbrauch in der Geb\u00e4ude). Die empfohlene allgemeine Dicke der Isolation ist 25-30 cm.<\/li>\n<li>\u00dcber die obene Schichte der Isolation befestigen wir die Dampfdurchl\u00e4ssige Follie (die Position 4 im Bild), die eine Rolle der sekund\u00e4re Bedachung hat, und kleben wir sie durcheinander mit dampfdurchl\u00e4ssiges Kleberband.<\/li>\n<li>Wir installieren die entlang-setzte Leiten mindestens 5 cm hoch. \u00dcber diesen Leiten m\u00fcssen wir die Leiten, die f\u00fcr Bedachungsmontage dienen (die Position 5 im Bild). Damit schaffen wir den Luftkanal, der die Dampfkondesation unter der Bedachung verhindert, sowie auch die \u00dcberhitzung des Dachbodens im Sommer. Bei l\u00e4ngeren Bedachungen empfehlen wir den Luftkanal mindestens 8 cm hoch.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Eine gute Isolation ist eine gute \u00f6konomische Entscheidung:<\/h4>\n<p>WEGEN H\u00d6HE PREISE DER NEUGEB\u00c4UDE IST BEI WOHNUNGSPROBLEMAUSL\u00d6SUNG EINE \u00d6KONOMISCHE L\u00d6SUNG ZU BEGR\u00dcSSEN, N\u00c4MLICH DIE REORGANISIERUNG DES UNGENUTZTEN DACHBODENS.<\/p>\n<p>Bei solcher Intervention ist f\u00fcr den Wohnungskomfort die adequate W\u00e4rmesch\u00fctzung der Mansarde-Wohnung ziemlich wichtig. Ein stark isoliertes Dach verhindert zu grosse Heizverluste im Winter und sowohl die \u00fcberm\u00e4ssige W\u00e4rmung im Sommer.<\/p>\n<p>Meistens handelt sich um die Reorganisierung des ungenutzten Dachbodens in \u00e4lteren Geb\u00e4ude, die haben keine Isolierung oder unzureichende Isolierung auf dem Dach. R\u00fccksichtig beide Fakten, dass sich eine Viertel der allgemeine W\u00e4rmeenergie f\u00fcr Geb\u00e4udew\u00e4rmung durch dem Dach verl\u00f6st und dass die Preise f\u00fcr Energenten stetig steigen, ist es klar, dass die Investition in die W\u00e4rmeisolierung eine sehr \u00f6konomische Entscheidung ist.<\/p>\n<p>Die Integration der W\u00e4rmeisolierung in die abgeh\u00e4ngte Decke der Mansardewohnung.<\/p>\n<p>Wenn wir einen Dachboden &#8211; Mansarde haben, entscheiden wir uns oft f\u00fcr die abgeh\u00e4ngte Decke, damit wir den Raum vor dem Dachfirst schliessen und den Raum, den wir w\u00e4rmen, auch reduzieren. Die Installierung der W\u00e4rmeisolierung in der abgeh\u00e4ngte Decke folgt die n\u00e4chsten Schritte:<\/p>\n<ul>\n<li>Zuerst setzen wir die Metallkonstruktion auf die adequate H\u00f6he &#8211; hinten dem Gipspappe (Bild 1). Zwischen dem Galgen setzen wir die erste Schicht der Isolation (Bild 2) URSA SF 35, URSA SF 38 oder URSA DF 40 (dieselbe Kombination wie auf das Schr\u00e4gdach). Es ist ziemlich wichtig, dass wir die Isolation sehr knapp feststellen, so dass die Kontakte zwischen der Deckungen nicht bemerkbar sind. Auf diese Weise vermeiden wir der W\u00e4rmedurchg\u00e4nge oder der W\u00e4rmebr\u00fcckeausbildung.<\/li>\n<li>Dann setzen wir auch die zweite Schicht der Isolation. Wir machen es so, dass die allgemeine Dicke der Isolation genau solche wie bei Schr\u00e4gdach ist, zwischen 25 und 30 cm (Bild 3). Die Isolationsplatten setzen wir mit Verzug r\u00fccksichtlich auf die untene Schicht, so dass wir die Kontakte zwischen den Untenplatten \u00fcberdecken.<\/li>\n<li>Wir kleben die Dampfdichtung auf die Metallkonstruktion mit dem Kleberband (Bild 4). Alle Kontakte, Durchbruche und Anschl\u00fcsse auf die Konstruktion m\u00fcssen stark beklebt sein.<\/li>\n<li>Wir abschl\u00fcssen die abgeh\u00e4ngte Decke mit dem Gipspappe.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Die Integration der W\u00e4rmeisolierung in die Decke gegen den nicht-bew\u00e4rmte Dachboden<\/h4>\n<p>Falls wir nicht benutzten Dachboden unter dem nicht-isolierten Dach haben (so genannte kalter Dachboden), m\u00fcssen wir die Decke gegen den nicht-bew\u00e4rmte Dachboden isolieren. Das machen wir auf folgende Weise: Zuerst setzen wir die Dampfdichtung (PE Follie) auf die Hauptkonstruktion, dann zwischen die Holzabst\u00e4nde \/ Spacers, die erste Schichte der Isolation setzen (Bild 5). Quer auf die erste Schicht, zwischen die Holzabst\u00e4nde, die quer gegen die untene sind, setzen wir eine zuges\u00e4tzliche Schicht der Isolation (Bild 6). So schaffen wir gen\u00fcgende allgemeine Dicke der Isolation, die zwischen 15 und 20 cm sein soll (die Nachrechnung mit CF 3 Programme). Angemessen ist das Verbrauch der Isolation URSA SF 35, URSA SF 38, URSA DF 40 oder URSA ELF.<\/p>\n<p>Am Ende k\u00f6nnen wir \u00fcber der Isolation auf die Holzabst\u00e4nde einige Brette setzen, damit wir einen durchg\u00e4ngigen Dachboden bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sanieren nach dem folgende Prozedur: Wir entfernen die Bedachung und Dachlatten. Wir entfernen die (m\u00f6gliche) sekund\u00e4re Bedachung, die bei \u00e4ltere Geb\u00e4ude normalerweise bituminisiertes Dachpappe ist &#8211; die ist Dampfdichtig und diesbez\u00fcglich nicht adequat. Nach der Sanierung umtauschen wir sie mit Dampfdurchl\u00e4ssige Folie. 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